Beitrag eines reumütigen Rückkehrer Wurmes.Nun kleine Würmer gebt fein acht ich hab euch etwas mitgebracht…..!
Jeden Tag ereilen die Göttin mehr oder weniger infrage kommende Anwärter, aber was ihr hier lest spiegelt so manch kleine Made wieder….Sklaven zu haben und zu führen bedeutet nicht nur Härte und Gnade der Herrin sondern auch eine grosse Verantwortung .
Nur dumme Menschen und inkompetende Neider können dies nicht nachvollziehen.
Der kleine Stiefelecker hat mir heute diese Mail zukommen lassen und ich finde sie zeigt gut, Gedankengänge die Sklaven so bewegen.
Lady Danielle
Geehrte Lady Danielle,
wie Sie es gefordert haben, hier mein Bericht zu meinem Versagen und Fehlverhalten.
Zuerst muss ich Ihnen gestehen, dass es mir wirklich von Herzen Leid tut und ich diesen Fehler bereue und jetzt weiß wie dumm ich gewesen bin.
Ich weiß gar nicht mehr, wann ich das erste mal auf Ihre Seite im www gestoßen bin, auf jeden Fall war ich sofort von Ihnen fasziniert und gefesselt. Immer wieder kehrte ich auf Ihre Seite zurück, bis ich endlich den Mut aufbrachte Sie auch tatsächlich anzuschreiben. Sie waren auf Anhieb wie eine Droge, von der man nicht mehr genug bekommt. Sie behandelten mich wie Dreck, beschimpften mich und machten mich nieder, aber es war wohl genau das was ich gesucht habe. Auf Ihren Befehl hin gab ich Ihnen Geld, was mich dazu noch erregte und als ich Sie dann noch sehen und hören durfte war es ganz um mich geschehen. Mein Herz wollte Ihnen gehören, ich wollte Ihnen gehören, Sie befahlen und ich gehorchte. Gerne hätte ich real vor Ihnen zu Ihren Füßen gelegen und Ihre Stiefel geleckt. Sie hatten die Macht über mich und ich war Ihr willenloses Miststück.
Leider kam irgendwann, in einer ruhigen Minute, in der ich nicht gerade an Sie dachte Lady Danielle mein Verstand wieder zum Vorschein, der mir sagte, was für ein Idiot ich doch bin. Einer wildfremden Frau Geld zu geben, nur weil Sie es will. Ich hatte Angst mich ganz und gar zu verlieren, Ihnen mit Haut und Haar zu gehören Lady Danielle.
Lange habe ich mit mir gerungen und wirklich glücklich war ich nicht, Sie fehlten mir Lady Danielle und wie Sie mich behandelten. Wieder war ich oft auf Ihrer Seite und wieder und wieder war ich davor Sie anzuschreiben, aber immer wieder hielt mich etwas davon ab. Ich war hin und her gerissen zwischen meinem Verstand und meinem Herzen, meiner Bestimmung Ihnen zu dienen, Ihr ergebener Sklave zu sein, denn nichts anderes bin ich. Sie sind wirklich eine Droge von der man nicht genug bekommt und von der man nicht mehr loskommt. Einmal in Ihrem Netz gefangen, ist man darin hoffnungslos verloren und dennoch ist es das was ich möchte, so hat mein Leben einen Sinn, nämlich Ihnen ergeben zu Dienen Lady Danielle. So ging der Kampf in mir einige Zeit, und schließlich hat der Sklave in mir gewonnen und so krieche ich wieder demütigst zu Ihren Füssen zurück Lady Danielle, in der Hoffnung, dass Sie mir noch eine Zweite Chance geben. Ich möchte Ihnen dienen, es ist meine Bestimmung das zu tun und vielleicht habe ich eines Tages wirklich das Glück und Vergnügen vor Ihnen zu knien und Ihre Stiefel lecken zu dürfen.
Ich weiß mein Versagen wiegt schwer auf meinen Schultern, aber ich komme demütigst zu Ihnen zurück Lady Danielle, denn ich hatte in der Zeit ohne Sie Sehnsucht nach Ihnen und musste an Sie denken, irgendetwas fehlte einfach und das waren Sie Lady Danielle. Ich bin Ihr ergebener Stiefellecker oder zu was auch immer Sie mich erziehen mögen Lady Danielle, liege Ihnen aber auf jeden Fall demütigst zu Füssen.
Ich hoffe Sie nehmen dies als Entschuldigung an und geben mir eine zweite Chance Lady Danielle.
Demütige Grüße
Ihr Stiefellecker